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Premiere in Crailsheim

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Zum ersten Mal fand am Samstag, den 07.10.17 ein Streuobsttag in Crailsheim statt. Dieser zeigte auf, wie interessant das Ökosystem Streuobstwiese ist und wie Vielfältig die Möglichkeiten der Apfelverarbeitung ist. Im Rahmen des Wochenmarktes boten die Fieranten spezielle Angebote zum Thema Streuobst an, z.B. gab es einen "Apfel-Smoothie" zu verkosten. Des Weiteren beteiligten sich u.a.  der Landschaftserhaltungsverband Schwäbisch Hall, die Stadt Crailsheim, der Bund Naturschutz und das Jugendzentrum Crailsheim sowie die Fränkische Moststraße, ist doch Crailsheim das neueste Mitglied der Interessengemeinschaft. Zusammen mit "Kreßberger Wundergärten"  und unserer Apfelkönigin Anna-Maria boten wir an unserem Stand Informationsmaterial, unsere Broschüre "Erlebnisfinder der Fränkischen Moststraße" sowie die aus Streuobstsaft gefertigten Fruchtgummis an, die gerne von den Besuchern gekostet und gekauft wurden.
Eine mobile Obstpresse verarbeitete gegen Voranmeldung angeliefertes Obst, z.B. nutzte dies das Jugendzentrum, die das von den Jugendlichen aufgelesene Obst zu Apfelsaft verarbeiten lies. Abgerundet wurde der Streuobsttag durch eine Führung am Nachmittag über städtische Streuobstwiesen sowie eine Ausstellung im Rathaus mit dem Thema "Obstgarten - Natur und Kultur geben sich die Hand".
Sicherlich wird sich der Streuobsttag etablieren, meinte Anna-Maria, gerne werden wir wiederkommmen.





  
 

Festwagen der Fränkischen Moststraße beim Mooswiesen-Festzug

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Auch heuer war die Fränkische Moststraße wieder eingeladen, am traditionellen Festumzug der Mooswiese am 24.09.2017 in unserer Mitgliedsstadt Feuchtwangen mit einem eigenen Festwagen teilzunehmen. Gerne kamen wir dieser Einladung nach und gestalteten unseren Wagen natürlich mit heimischem Streuobst. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir wieder vom Vorstand des Obst- und Gartenbauvereines Feuchtwangen, Herrn Schöbel und Herrn Ebert, denen wir an dieser Stelle unseren großen Dank für Ihre Mithilfe aussprechen möchten. Natürlich durfte unsere Apfelkönigin Anna-Maria I. auf dem Wagen nicht fehlen! Unterstützt von Helfern/-innen wurden Apfelgummis von "Kressberger Wundergärten der Natur" an die vielen tausend Zuschauer, die bei bestem Herbstwetter den Umzug ansahen, verteilt. So konnten wir tolle Werbung für die Fränkische Moststraße machen.


Drescherfest in Großhaslach

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Die Fränkische Moststraße mit ihrer Apfelkönigin Anna-Maria I. präsentierte sich 2017 das erste Mal beim Drescherfest in Großhaslach, welches jedes Jahr vom Bauernverein Großhaslach organisiert wird. Motto in diesem Jahr war neben dem "Tag des deutschen Kaltblutpferdes" auch "Rund um den Apfel", weshalb wir gerne unsere Teilnahme zusagten. Neben einem Kunst- und Handwerkermarkt, auf dem verschiedene Handarbeiten, Deko-Artikel, Bürsten und Besen, Figuren aus Naturmaterialien sowie Korbflechtarbeiten angeboten wurden, gab es Zugpferdevorführungen sowie moderne und antike landwirtschaftliche Maschinen zum Bestaunen. Mittagstisch, Kaffee und Kuchen, Kinderbastelangebote sowie eine große Ausstellung von Kleintieren rundeten das Programm ab.
Neben dem Stand des Obst- und Gartenbauvereines Großhaslach fanden wir unseren Platz und konnten die interessierten Besucher über die Fränkische Moststraße informieren. Der mitgebrachte Apfelmost von "Hesselberger" wurde gerne probiert. Anna-Maria half tatkräftig beim Apfelsaftpressen mit, der Saft konnte anschließend kostenlos probiert werden.
Wir bedanken uns für die Einladung und die Möglichkeit, die Fränkische Moststraße in Großhaslach vorstellen zu dürfen!





  
 

Apfelkönigin beim Rosserumzug in Aurach

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Am 27.08.2017 feierten die Pferdefreunde Frankenhöhe ihr 25-jähriges Vereinsjubiläum mit einem großen Rosserumzug. Tausende Zuschauer fanden sich in Aurach ein und konnten mehr als 250 Pferde verschiedener Rassen, über 40 Kutschen verschiedenster Bauarten sowie historische landwirtschaftliche Gerätschaften (z.B. Heu- und Drescherwagen) bewundern. 
Auch die Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße war eingeladen und durfte in einer über 100 Jahre alten Viktoria-Kutsche, gezogen von zwei prächtigen Friesen, Platz nehmen und zum Gelingen des Rosserumzuges beitragen.
Den Pferdefreunden Frankenhöhe ist es bei dem Festzug bestens gelungen, das breite Einsatzspektrum der Pferde, ob als Reit- Freizeit- oder Sportpferd, als Kutsch- oder Arbeitstier, sowie das frühere Leben mit dem Pferd authentisch aufzuzeigen. 





  
 

Neue Produkte von Echt Brombachseer

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Mit zwei neuen Most- oder Apfelwein-Produkten der Manufaktur "Echt Brombachseer" können die Verbraucher einmal mehr dazu beitragen, die regionale Obstvielfalt der Streuobstwiesen aktiv zu unterstützen. Mit einem Bonapfel mit Quitte und einem ApfelRosé stehen nun weitere Streuobstprodukte aus der Region zur Verfügung.
In dem aus einer Kooperation mit den "Hesselbergern" entstandenen Apfelmost dominiert der Bohnapfel, dem noch eine kleine Menge Boskoop zugefügt wurde. Zur geschmacklichen Abrundung ist er mit 10 % Quitten versetzt und zusätzlich noch mit 3 % Elsbeeren verfeinert, die eine besondere adstringierende Wirkung entfalten sowie zur besseren Haltbarkeit beitragen. Mit dem Altmühlfränkischen ApfelRosé wurde ein weiteres neues Streuobstprodukt kreiert. Dieser wird aus einem Apfelmost hergestellt, dem 3 % Hilpoltsteiner Johannisbeeren zugesetzt wurden. Dadurch entstand ein alkoholarmer Rosé, der durch seine Spritzigkeit besticht und sich in ganz besonderer Weise als leichter Frühlings- und Sommerwein empfiehlt.
Die Fränkische Moststraße und das Brombachseer Obstland verfügen über einzigartige Regionalprodukte mit hohem Alleinstellungswert.

Nähere Auskünfte über die neuen Streuobstprodukte:
Dieter Popp, Manufaktur "Echt Brombachseer eG", www.echtbrombachseer.de 


Apfelcider von "hesselberger"

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Zum Abschluss des 10. Jahres ihres Bestehens hat die Regionalinitiative „hesselberger“ mit einem Apfelcider in einer modernen 0,33 L Flasche ein neues Produkt aus Streuobsterträgen der Region vorgestellt.

Im Gegensatz zu klassischem fränkischen Most, bei dem der gesamte Fruchtzucker durch die Gärung in Alkohol umgewandelt wird, verbleiben bei einem Cider oder auch Cidre, wie das Getränk in Frankreich heißt, Reste des Fruchtsaftes unvergoren und stellen eine sog. Süß- bzw. Geschmacksreserve dar. Aus dem ursprünglichen Most aus Boskoop- und Bohnäpfeln mit fast 6,5 Vol% haben die hesselberger mit einer Süß- und Geschmacksreserve aus reinem Direktsaft und Kohlensäure einen feinen Cider mit 5 Vol% Alkohol gemacht.

Wenn alles klappt, wird es ab Mai 2017 auch noch einen „cider b“ aus Birnen geben. Für den Sommer 2017 könnte dieses Getränk eine schöne Ergänzung auf den Getränkelisten von Bars, Biergärten, Musikfestivals, Dorf-/Stadt-und Vereinsfesten und Jubiläen der Region sein. Als Alternative zu Bier und Wein mit deutlich höherem Alkoholgehalt, könnte der Apfelcider sowohl für Frauen als auch für ein jüngeres Publikum geeignet sein.


Apfelkönigin beim Neujahrsempfang in München

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 Anna-Maria I.(rechts außen) mit anderen Produktkoeniginnen in der Residenz Muenchen
Anna-Maria I.(rechts außen) mit anderen Produktkoeniginnen in der Residenz Muenchen.

Nachdem 2015 Annemarie I. erstmals eine Einladung nach München erhielt, wurde nun erneut die amtierende Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am 13.01.2017 in die Münchner Residenz eingeladen.Anna-Maria Hußel folgte dieser Einladung mit großer Freude und war überwältigt von den Eindrücken und interessanten Gesprächen. Über 1700 Gäste wurden aufs Beste in der prunkvollen Residenz empfangen und bewirtet. Das ist eine Größenordnung, die der Neujahrsempfang in Bayern noch nie hatte. Anwesend waren neben dem Kabinett Prominenz und Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Der Neujahrsempfang gilt als Höhepunkt des politisch-gesellschaftlichen Jahres in Bayern. Anders als in den Jahren zuvor verzichtete der Bayerische Ministerpräsident auf die Tradition des Defilees, dem stundenlangen Händeschütteln, somit blieb ihm mehr Zeit für direkte Gespräche. In seiner Ansprache warb er für vernünftige Realpolitik.Diesen Tag empfand Anna-Maria als einen der ehrenvollsten Tage in ihrem Leben, es war ihr eine Freude, an dem Empfang teilnehmen zu dürfen und die Fränkische Moststraße zu repräsentieren.


Beitritt der Stadt Crailsheim zur Fränkischen Moststraße

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 Die Mitgliederversammlung der IG Fränkische Moststraße bei der Urkundenübergabe an Crailsheims OB Rudolf Michl (Bildmitte links)
Die Mitgliederversammlung der IG Fränkische Moststraße bei der Urkundenübergabe an Crailsheims OB Rudolf Michl (Bildmitte links).

Am 28.11.2016 fand die Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße in Crailsheim in deren Ratssaal im Rathaus statt. Alfons Brandl, Bürgermeister der Stadt Herrieden und Vorstand der IG Moststraße, begrüßte die anwesenden Bürgermeister zur jährlichen Mitgliederversammlung und stellte die Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder fest, somit war Beschlussfähigkeit gegeben.

Der erfreulichste Tagesordnungspunkt war der beantragte Beitritt der Stadt Crailsheim, welchem ohne Gegenstimme entsprochen wurde. Herr Kai Hinderberger, Leiter des Sachgebietes Wirtschaftsförderung, stellte die Stadt Crailsheim mittels einer Präsentation vor. Besonders die bereits vorhandenen Streuobstbestände (3.800 Bäume auf städtischen Arealen) sowie das Projekt Stadtbiene (über 100.000 m² städtische Flächen wurden seit 2015 zur artenreichen Blumenwiesen, der aus diesen gewonnene Honig wird als Crailsheimer Stadthonig vertrieben) fand breite Zustimmung bei den Anwesenden. Mit der Übergabe der Urkunde an den Oberbürgermeister Rudolf Michl wurde der Beitritt vollzogen. OB Michl betonte, dieser Beitritt stieß in seinem Stadtgremium auf breite Zustimmung. Bereits jetzt spielen Streuobstwiesen eine große Rolle im Stadtbild. Er freut sich auf eine gute Zusammenarbeit und sieht den Beitritt als sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Tourismusaktivitäten der Stadt.

Der Vorstand berichtet anschließend über die Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr: Ausschreibung, Wahl und Kür der Apfelkönigin für die Amtsperiode 2016 – 2018, Errichtung neuer Info-Stelen bei Moststationen in Burgoberbach, Flachslanden und Schopfloch, Ausstattung der Moststationen mit Fassadenschildern, Teilnahme an der Kontakta in Ansbach und der Consumenta in Nürnberg, Teilnahme der Apfelkönigin beim Mooswiesenfestumzug in Feuchtwangen.

Über das aktuelle Projekt, den LEADER-Antrag „Rolle der Fränkischen Moststraße im Tourismus“ berichtete Herrn Oliver Sollbach. Das Kooperationsprojekt der beteiligten LAG`s „An der Romantischen Straße“, „ Region Hesselberg“ und „Altmühlfranken“ wird nun durch das Projektauswahlverfahren, LEADER-Antrag und parallele Vorbereitung der Ausschreibung vorangebracht.

Der in 2015 herausgebrachte „Erlebnisfinder Fränkische Moststraße“ erfreut sich großer Beliebtheit, ca. 10.000 Stück wurden bereits bei verschiedenen Messen und Veranstaltungen sowie in den Mitgliedsgemeinden ausgegeben. Für den Herbst 2017 soll nun eine Neuauflage erstellt werden. In diesem Prospekt in Katalogform präsentiert sich die Fränkische Moststraße als Einheit und die Vielfalt Ihrer Mitgliedsgemeinden und Moststationen sowie alles Wissenswerte rund um den Apfel und Streuobstwiesen wird aufgezeigt. Einstimmig votierten die Anwesenden für die geplante Neuauflage.


6. Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße gekrönt

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 v.l.n.r. Landrat Helmut Weiß, Apfelkönigin Anna-Maria, Bgm. Alfons Brandl
v.l.n.r. Landrat Helmut Weiß, Apfelkönigin Anna-Maria, Bgm. Alfons Brandl.

Im Rahmen des Burgbernheimer Streuobsttages auf dem Kapellenberg wurde am 09. Oktober die neue Apfelkönigin gekrönt. In Anwesenheit zahlreicher Bürgermeister der Moststraßen-Mitgliedsgemeinden, stellv. Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß, Landrat Helmut Weiß (Lkr. Neustadt a.d. Aisch), stellv. Landrat Stefan Horndasch (Lkr. Ansbach) sowie stellv. Landrat Reinhold Bittner (Lkr. Donau-Ries) wurde die bisherige Apfelkönigin Annemarie I. nach zweijähriger Amtszeit aus ihrem Amt verabschiedet.

Alfons Brandl, 1. Vorstand der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße, bedankte sich bei Annemarie I. mit einem Blumenstrauß für ihre erbrachen Einsätze. Er lobte dabei ihr offenes und frisches Wesen sowie ihren Enthusiasmus, mit dem sie in dieser Zeit als Botschafterin der Fränkischen Moststraße tätig war. Sichtlich bewegt verabschiedete Annemarie sich aus ihrem Amt und betonte, sie habe sehr viel von den Aufgaben profitiert und viele interessante Begegnungen bei ihren Terminen gehabt.

Anschließend stellte Alfons Brandl Anna-Maria Hußel aus Mönchsroth vor, die nach ihrem Abitur an der FOS in Triesdorf in der Fachrichtung Ernährung nun im Dualen Studiengang Sozialpädagogik in Gunzenhausen studiert. Aufgrund ihrer Ausbildung weiß sie, was gesund für den Körper und gut für die Umwelt ist, deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, die regionale Erzeugung von Lebensmitteln und den Erhalt ihrer fränkischen Landschaft zu unterstützen. Die Krönung wurde von Helmut Weiß, Landrat des Landkreises Neustadt a. d. Aisch vollzogen. Anschließend gratulierten noch die zahlreich erschienenen Produktköniginnen und nahmen die neue Königin in Ihre Reihen auf. Anna-Maria I. betonte in Ihrer Dankesrede, dass sie sich auf Ihr Amt freut und gerne als Botschafterin der Fränkischen Moststraße für den Erhalt der Fränkischen Streuobstwiesen und der Wertschöpfung aus diesen einsetzen werde.


 
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